Jugendfreizeit-
und Beratungszentrum
KAP

Ev.Luth.Auferstehungs- Kirchengemeinde Lohbrügge

Kurt-Adams-Platz 9
21031 Hamburg
040/51327220
kap@Bergedorf.de

Flyer Innen Kopie

Projektname

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Projektbegleitung ASD

StabiLoh Familienberatung

 

Träger

AnsprechpartnerIn/ProjektbetreuerIn

Ev. Luth. Auferstehungskirchengemeinde Lohbrügge

 

Name: Heike Hannemann

Tel.: 040 - 51327220

Mobil: 

Mail: kap@bergedorf.de

Internet:

http:/www.juz-kap.de

Hinweise zur Erreichbarkeit: täglich AB

Kurt-Adams-Platz 9

21031 Hamburg

 

 

Zielgruppe (inkl. Problematik)

Familien und Alleinerziehende mit Kinder u. Jugendlichen,

Familien in Trennungs- und Scheidungssituationen, in Krisen sowie Schüler u. Jugendliche in der Phase der Verselbständigung

 

Zielsetzung

  • innerfamiliäre und sozialräumliche Ressourcenaktivierung
  • Hilfestellung dabei leisten, selbständig Lösungswege aus Krisen zu finden
  • Stärkung des eigenen Potentials innerhalb der Familie, um familiäres Zusammenleben selbstbestimmt und eigenverantwortlich zu gestalten

 

Konzeptionelle Eckpunkte

Das Beratungsangebot erfolgt systemisch und kurzzeittherapeutisch.

Es umfaßt ca. 1 bis 10 Sitzungen (in Ausnahmefällen auch darüber hinaus)

Beratung erfolgt in Co, d. h. eine Sitzung wird von einem Berater und einer Beraterin durchgeführt.

Die Beratung ist freiwillig.

Die Familien können sich telefonisch direkt an uns wenden oder aber durch ASD sowie weitere Einrichtungen zugewiesen werden.

Link zum Konzept www.juz-kap-de

 

Dauer

 

Kapazität/Platzzahl

Dauer: Eine Beratung dauert 1 bis 1,5 Stunden. Die Dauer insgesamt hängt von den Klienten ab.

 

 

Wir beraten montags, donnerstags und freitags (auch in den Abendstunden) und können die Kapazität dadurch steuern, dass wir die Abstände der Beratungen je nach Bedarf regulieren können (wöchentlich, 14tägig, monatlich)

 

Muttersprachliche Betreuung in…

deutsch

 

Kooperationspartner

Hakiju, Leben mit Behinderung, Kita Wackelzahn

 

Starttermine

jederzeit

Zuweisung

  • Der Zugang erfolgt entweder über den ASD, die Kooperationspartner, weitere Einrichtungen oder direkt durch den Hilfesuchenden.